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Tracklist:
1.. Intro
2.. Creating Something New
3.. Breaking It Down
4.. Breakout
5.. Born To Give
6.. Do You Care
7.. Face The Truth
8.. Golden Necklace
9.. I´m Sick
10.. Looking Forward
11.. Don´t Cross My Way
12.. Reach The Top
13.. Wasting Our Time
14.. Positive Youth
15.. Zombies

Positive Strike - s/t (CD)
HBR 065

Muahaha - I feel hardcore. After two years of their outstanding and celebrated demo "break out" Positve Strike (Ruhrpott) perform back on track! Still deliver catchy oldschool hardcore with fun and a positive message!!! In January 2010 Positive Strike finally comes up with its first full length album simply titled POSITIVE STRIKE. Positive Strike named because it is one and feels like! So simple can life be. And although times may have changed Positive Strike is still dedicated to the oldschool. So you got that PMA and enjoy listening to straightforward oldschool hardcore? Then be sure to get your own copy of Positive



Reviews:

www.in-your-face.de
Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, würde ich mich zurück in die Jahre 1981 und 1982 bringen als Hardcore in den USA, wie Vic Bondi, die einzige politische Gegenkultur in der Geschichte der Staaten, geboren wurde. Solange es diese Maschine nicht gibt, muss ich weiter von der Atmosphäre der Konzerte, die alte VHS-Tapes bieten, träumen. Oder ich ziehe mir das Debüt von POSITIVE STRIKE rein. Die Rurpottler treffen musikalisch so dermaßen den Nerv der Frühphase des amerikanischen Hardcores, dass es eine wahre Freude ist. Dieser Sound ist voller Energie, voller Kraft und voller positiver Aggressionen. 14 Songs in 23 Minuten und Titel wie "Born to Give", "Face the Truth" oder "Positive Youth" zeigen unmissverständlich, wessen Kind oder besser Enkel POSITIVE STRIKE sind. Was dieses Debüt im Grunde so mitreißend macht, ist der Vortrag, der mit so unglaublich viel Hingabe rüber kommt. Das macht so richtig Spaß! Selbst das comic-artige Artwork lässt den Daumen in die Höhe schnellen. Bei POSITIVE STRIKE passt alles! Da müssen sich Bands wie NOTHING DONE oder die Label-Kollegen COMMON ENEMY warm anziehen und sich auf alte Stärken zurück besinnen, damit sie von POSITIVE STRIKE nicht hinweg gefegt werden.

Tätowier Magazin
Geschichte wiederholt sich bekanntlich immer wieder. Wieso dann nicht Althergebrachtes neu aufkochen, aber derart würzen, dass es kaum auffällt? Positive Strike sind eine junge Hardcore-Kapelle aus dem Pott, die einen in die frühen Achtziger der US and A zurückbeamen und das eingangs erwähnte Konzept hervorragend auf ihrem Debüt- Longplayer umzusetzen verstehen. In schwindelerregender Zeit, 15 Tracks in gerade einmal etwas über 20 Minuten, zollt der Vierer einer musikalischen Ära Tribut, die gerade eine Renaissance erfährt, obwohl sie im Underground nie wirklich tot war. In den Player eingelegt fegt dieser Wirbelwind so zackig durch das Zimmer, dass man hinterher mehr Zeit mit dem Aufräumen verbringt, als der Trubel letztlich dauerte. Also wie ein echter Hurricane.

Uglypunk.de
Hier gibt's volle Rakete Ami-Hardcore vors Fressbrett, dass steht mal fest! Als Vergleich müssen hier Bands wie BATALLION OF SAINTS, GORILLA BISCUITS oder auch MINOR THREAT her halten. Ihr merkt also, dass es hier sehr oldschoolig zur Sache geht, die Jungs wissen auf jeden Fall was sie tun, spielen einen druckvollen, eingängigen Sound, und holzen sich so durch 14 Songs. Die Texte sind durchweg sozialkritisch und vermitteln eine enorm positive (ja genau, der Bandname…) Lebenseinstellung und jede Menge Energie. Was auch schon an Titeln wie "Creating Something New" oder "Positive Youth" zu erkennen ist. Die CD ist liebevoll gestaltet und überzeugt mit chickem Artwork, damit man denn beim hören auch watt zu gucken hat. Für jeden Fan des Genres durchweg zu empfehlen. Tammo

Got-a-nerve.de
Wieso sich einen Namen für das Album ausdenken, wenn der Bandname ja schon ausdrückt, was man mit dem Album ja sagen will? Positive Strike! Die vier Jungs aus dem Ruhrpott haben ein paar Jahre gezeigt, bis sie nach einigen Compilation-Auftritten und der Demo "Break out!" ihre erste Full-Length auf die Hardcore-Meute losgelassen haben. Nun ist der Rillenteller dank Horror Business Records aber unter uns und bietet uns feinen Oldscholl-Hardcore in reinster Form. À la Youth Of Today und Gorilla Biscuits gib es schnelle Gitarren, positive Messages, Singalongs, geschickte Tempowechsel und damit tanzbare Stellen. Einfach aber ausreichend. Produziert wurden die Songs im Hauseigenen Studio, zwischendurch war aber genügend Zeit, um die Bühne mit Szenegrößen wie Biohazard, Have Heart, Another Breath, Verse, The Promise oder Vitamin X zu teilen. Fazit: Ab zurück in die 80er, Xe auf die Hand und bitte steil gehen. Positive Strike geben euch, was der Name verspricht: Positive Hardcore mit Durchschlagskraft!

Proud To Be Punk, Fanzine #14
Positive Strike – dto. CDYeah, das Comic-Cover ist schon einmal ganz nach meinem Geschmack – passend zum Bandnamen schlägt ein Blitz in eine Gruppe von, gelinde ausgedrückt, eher unliebsamen Personen, wie z.B. Cops, Behörden-Sesselfurzern oder Schickeria-Hackfressen. Tja, und mit diesem Artwork tragen die Ruhrpottler von Positive Strike keineswegs zu dick auf, denn ihre Songs gleichen problemlos krachigen Blitzeinschlägen. Vollkommen energiegeladen bricht auf diesem 15 Titel umfassenden Debütalbum ein Oldschool-Hardcore-Orkan nach dem anderen los, in denen die vier Jungs all die Scheiße analysieren, die um sie herum geschieht und die für die zunehmende Verblödung und Manipulierbarkeit der Gesellschaft, die immer mehr in einem Sumpf aus Ignoranz und Konsumrausch versinkt, nur noch eines übrig haben – ein dickes "Fuck you!", das voller Authentizität Song für Song von Frontmann Benny herausgerotzt wird. Zudem verstehen es Positive Strike hervorragend, ihren Sound passend an den jeweils dazugehörigen Lyrics auszurichten, so dass die Tracks oftmals kämpferisch, gelegentlich aber auch sehr hymnisch wirken und gerade live die Crowd zweifelsohne zum Mitsingen animieren. Eine absolut mitreißende Scheibe!

OX Fanzine Nr. 88
Gut, dass ich endlich mal gefragt werde! Ich bin nämlich der Meinung, so etwas, wie es POSITIVE STRIKE hier abliefern, braucht man wieder viel öfter. Musik, die nicht funktioniert, wenn man einfach nur auf den nächsten Breakdown wartet, um den lange trainierten Einhandüberschlag mit anschließendem frontalen Fußtritt in die Fresse des/ der Nächstbesten zu präsentieren. Kein fucking Make-up, keine beschissenen Glassteinschlifffakediamantenapplikationen in Schlagringform. Musik, die nur wirkt, wenn man sie richtig laut macht, und auf die zu moshen im modernen Sinne sich vom Sound und dem Songwriting konsequent her verbietet. Da muss (!) wild getanzt, gepusht, gepiled, geshoutet und gecrowdsurft werden, bis auch der/ die Letzte vor Erschöpfung auf dem dreckigen Boden liegt und im Schweiß ertrinkt. Angepisster Oldschool-angehauchter Hardcore mit Attitude. (8) David Micken

Heartbetamedia.de
Der Ruhrpott ist bekannt für seine Industriemeilen, qualmende Schornsteine, verdreckte Luft und Menschen, die auf engstem Raum in Arbeiterquartieren leben. Positive Strike stammen mitten aus dem Ruhrpott und machen Arbeiterklassen-Hardcore vom Feinsten. Oldschool ist hier das Schlüsselwort und der Sound brettert dann nach einem kurzen Intro direkt und volle Breitseite in die Hackfresse. Horrorbusiness Records haben das Talent der jungen Band natürlich sofort erkannt und sie unter Vertrag genommen. Es ist nahezu unfassbar, dass die Jungs wirklich alle erst um die 20 Lenze alt sein sollen, denn der Sound der mir hier zu Ohren kommt, klingt Original wie die ganzen Amibands aus den 80er Jahren. Und wenn das Promoschreiben nicht dabei gewesen wär auf dem geschrieben steht, dass die Band aus dem Ruhrpott stammt, hätte ich meinen Arsch darauf verwettet, dass Positive Strike in Richmond beheimatet sind. Auch der rotzige, angepisste Sprechgesang des Sängers passt sehr gut in das Gesamtschema. Die 14 Tracks klingen alle sehr authentisch und haben ihre individuelle Note erhalten, ohne dass dabei irgendwelchen Trends nachgeeifert wurde. Schön auch, dass es sich hier nicht um eine der Prollo-Ruhrpott Bands handelt, die so dermassen einen auf dicke Hose und Tough-Guy machen, dass einem schlecht wird. Positive Strike überzeugen mit diesem Langspieldebüt auf voller Länge und liefern dem Hörer eine überaus energetische Mixtur aus Another Breath, Have Heart, Verse und Vitamin X ab. Aufgenommen wurde das Album übrigens im eigenen Studio und dafür ist die Qualität wirklich hervorragend. Man sieht auch hier, Positive Strike sind authentisch und setzen auf DIY. FAZIT: Diese stattlichen 14 Tracks plus Intro sind sehr sympathisch und punkten vor allem dadurch, dass Positive Strike hier dem Oldschool Hardcore auf so schöne Art und Weise neuen Atem eingehaucht haben. Insgesamt sind alle Songs kurz und prägnant, es kommen immer wieder herrliche Backgroundchöre zum Einsatz und der pissige Sprechgesang von Sänger Benjamin hat ohnehin alles, um das Winter-Eis schmelzen zu lassen. Als Sahnehäubchen gibts ausserdem noch eine positive Message. Das hier ist also ein Rundum-Sorglos Paket! Zugreifen, aber dalli. This society is sick and we are here to change!

www.allschools.de
Zack. Bums. Aus. 23 Minuten echte Gefühle, alte Chucks und das völlig vergilbte Yuppicide-Shirt von damals. "Nice Stuff, But Nothing New", heißt es im Eröffnungsfeuer "Creating Something New?", und trifft den Nagel auf den Kopf. Old-School-Gebretter der ersten Stunde, mit Hirn und Herz und einer Menge "Positive Strikes" (haha...gähn...). Die Ruhrpottler Recken teilen gründlich aus, spielen schnell und sprechen deutlich: Schönheiten wie "Breakout", "Positive Youth" oder "Born To Give" sprechen auch ohne Lyricssheet für sich, Mode, Schminke oder New Era Hut bleiben (zum Glück) auf der Strecke. Hier zählen Wahrheit und Ehrlichkeit, die dem Hardcore heute leider viel zu selten ins Gesicht geschrieben stehen. Wer sein Geknüppel liebendes Gemüt also auch nur mit den Worten "...früher war alles besser!" in Bewegung setzen kann, dem sei hiermit eine Extrakelle PMA serviert. Live sollte dieser Vierer umso deutlicher klarstellen, wer die abgeschnittene Armypant, wer das geilere Comic-Cover – und vor allem, wer die kürzeren aber eindeutigeren Songs in der Hinterhand hat...Roh und fein!

Plastic Bomb Nr. 70
POSITIVE STRIKE CD (Horror Business Records, www.horrorbiz.de) The Ruhrpott strikes again! Oldschool Hardcore ist das Schlüsselwort hier. Direkt nach vorne weg und rein in die blöde Hackfresse! POSITIVE STRIKE sind ganz typisch für eine Band auf Horror Business Records, soll heißen sie sind knapp über 20 Jahre alt, haben Hummeln im Arsch und bolzen ihre Mucke heraus als würde es kein Morgen mehr geben. Die Texte haben eine, sagen wir mal...dezente Kürze, d.h. es wird nicht lange gefackelt, daher werden anscheinend auch nicht viele Worte verwendet. Musikalisch erinnert mich die Band sehr an die alten Amibands der 80er Jahre, vor allem beim Song "Breaking it down". Wüßte ich nicht das diese Kapelle aus dem Ruhrpott kommt, würde ich Stein und Bein schwören ("Alta, isch schwör´!!!") das sie aus Richmond, Virginia oder Raleigh, North Carolina kommen. Klingen echt total original und haben doch bereits ihren eigenen Stil gefunden. Ich bin positiv und vor allem sehr angenehm überrascht. Danke, Jungs! Helge

www.sellfish.de
Positiv, aber nicht straight edge: nach einer netten demo-cd melden sich Positive Strike aus dem ruhrgebiet mit einem vollwertigen longplayer - was in diesem fall 15 tracks in gut 20 minuten heißt - zurück. "Positive Strike" (horror business/new music) präsentieren die herren einmal mehr mit einem augenzwinkern. und das sicher nicht so ausgeklügelt wie beispielsweise bei good clean fun (und auch mit deutlich höherem skate/thrash-anteil), dafür mit gleichermaßen überzeugendem musikliaschen inhalt. tracks wie "do you care" verbreiten mit ihrem simplen und spröden charme gute laune und erinnern an die früh- bzw. glanzphase des genres. dazu passen dann gleich noch artwork und der sound des bandeigenen studios. da hat der dave von horrorbiz einmal mehr seinen guten geschmack bewiesen!

Useless Fanzine
Mit POSITIVE STRIKE gibt es eine weitere Hardcore Band, die Mitten aus Deutschland kommt, um genauer zu sein, aus dem Ruhrpott. Von hier bekommt man in letzter Zeit einiges vor die Ohren gekloppt, was Qualität hat. POSITIVE STRIKE machen Oldschool HC, der die Melodie nicht vernachlässigt und ordentlich austeilt. Uptempo, kehliger Gesang, abwechslungsreiche, energiegeladene Songs. Jo, so geht das!